100% Verantwortung und Leidenschaft für den Landkreis Ostallgäu
Wer wählt, schafft an!
Sie mit uns – wir mit Ihnen: Gemeinsam bewegen wir etwas!
Kommunalpolitik ist Politik von Nachbarn für Nachbarn und nicht in erster Linie eine Frage politischer Programme. Wir sind Frauen und Männer aller Alters- und Berufsgruppen mit Lebenserfahrung und Gestaltungswillen.
Politik zum Wohle des Landkreises und seiner Bürgerinnen und Bürger steht im Vordergrund unseres Handelns. Wir stellen uns seit vielen Jahren den Herausforderungen durch Globalisierung und Klimawandel. Kraftvoll setzen wir uns dafür ein, unseren Landkreis lebens- und liebenswert zu erhalten.

Infos zum Bürgermeisterkandidaten Tom Nieberle in Biessenhofen: www.tom-nieberle.de
Aufbruch in das Solarzeitalter!
Städte, Gemeinden und Landkreise sind der Schlüssel zum Klimaschutz. Sie sind am heftigsten betroffen, können aber auch am flexibelsten reagieren. Der Landkreis muss als Großkonsument un Investor auf dem Energiemarkt noch aktiver werden und Zeichen für Wind, Sonne, Biomasse und Energieeffizienz setzen. Die 1. Ostallgäuer Klimaschutztagung war das richtige Zeichen. Wir werden uns dafür einsetzen, dass die guten Vorsätze auch umgesetzt werden. Hier liegt das Arbeitsplatzpotential der Zukunft für Handwerk und Mittelstand. Geld und Wertschöpfung bleiben in der Region.
Keine Mobilfunksendemasten in Wohngebieten!
Es häufen sich die wissenschaftlichen Warnhinweise in Bezug auf elektromagnetische Strahlung. Dennoch gibt es keine wirksamen Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz der Bürger. Wir fordern daher:
•
Eine Änderung der Bayer. Bauordnung für die Errichtung von
Mobilfunkanlagen.
Es sollen generell Genehmigungsverfahren mit Nachbarschaftsanhörungen erforderlich sein.
• Mobilfunkanlagen sollen künftig nur mehr außerhalb von Wohngebieten errichtet werden dürfen. Ziel ist die Senkung der Strahlenbelastung durch vernünftige Netzplanung, ähnlich dem „Münchner Vorsorgemodell“.
• Vom Gesetzgeber fordern wir eine drastische Senkung der Strahlengrenzwerte. Denn Grenzwerte sind keine Vorsorgewerte, sondern Höchstwerte für Kurzzeitbestrahlung.
Aus
der Region für die Region!
Der Landkreis muss als Großverbraucher konsequent auf regionale Beschaffung achten und jede unnötige Transportleistung vermeiden helfen. Damit stärkt er die heimische Landwirtschaft und Wirtschaft, verbessert die örtlichen Arbeitschancen und trägt zur Reduzierung des Schwerlastverkehrs und damit zum Klimaschutz bei.
Für den Landkreis bedeutet dies:
• die weitere Förderung der Direktvermarktung
•
den Direkteinkauf für Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime, Schulen
etc.
•
den strikten Verzicht auf Einsatz der sog. grünen
Gentechnik
• den Beitritt zur gentechnikfreien Zone Allgäu
Mobilität
für alle!
Die
bayerischen Kommunen fordern ein leistungsfähiges
Bahn- und Busnetz für den ÖPNV
in allen Regionen Bayerns.
Sie
leisten Widerstand gegen eine teure
Transrapid-Strecke zum Münchner
Flughafen.
Auch
wir wollen das Geld lieber für einen am
Bedarf (Beruf und Freizeit) orientierten Ausbau
des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) einsetzen. Damit schaffen
wir Arbeitsplätze,
Mobilität für alle, insbesondere für
Kinder, Jugendliche, ältere Mitbürger und
Menschen mit Behinderung. Den
weiteren Ausbau des ÖPNV, die Vernetzung (Rad-Portal),
die preisgünstige Vermarktung
der Radwege sowie die Förderung von Mitfahrgemeinschaften ist eine
öffentliche Aufgabe.
Öffentlicher
Verkehr ist nicht nur ökologisch notwendig,
sondern sozial:
Ältere
Menschen können nicht mehr PKW fahren,
sozial schwache es sich nicht leisten.
Mit
einem flächendeckenden ÖPNV sowie einem guten Radwegenetz kann der
Landkreis
einen sinnvollen Beitrag zum „sanften
Tourismus“ im Ostallgäu und zum
Klimaschutz leisten.
Die
Zeche zahlen unsere Kinder!
Wir
werden in den nächsten sechs Jahren versuchen,
das Geld der Landkreisbürger
zu sparen.
Unnötige Ausgaben, wie die Anschubfinanzierung des Flughafen
Memmingerberg werden wir nicht uterstützen.
Wir
werden insbesondere Straßenbaumaßnahmen äußerst
kritisch überprüfen. Hier kann
in Einzelfällen eine Ausgabe verringert bzw.
als noch nicht nötig betrachtet werden.
Das Geld sollte in den „echten
ÖPNV“ einfließen.
Wir
wollen den Erhalt der Landkreis-Krankenhäuser in
der öffentlichen Hand. Wir unterstützen
die Einholung eines Wirtschaftlichkeitsgutachtens
und tragen Maßnahmen
zur Einsparung durch effizientere
Zusammenarbeit mit.
Gleiches
gilt für die landkreiseigenen Altenheime.
Auch hier müssen Effektivität und
Effizienz nicht bedeuten, dass am Menschen
gespart wird Heute
Schulden machen und auf Zahlung durch
die nächste Generation hoffen, ist keine
seriöse Finanzpolitik.
Die demografische Entwicklung fordert die Auseinandersetzung mit „alternativen Lebensformen für ältere Mitbürger“. Dazu gehören Maßnahmen der „Hilfe zur Selbsthilfe“, um die Selbständigkeit möglichst lange zu erhalten, wie auch die Entwicklung neuer Ideen wie z.B. „MehrGenerationen“- Projekte. Frühzeitige soziale Fürsorge für junge Familien, bzw. Familien in schwieriger sozialer Lage in Form von Hilfestellung, Beratung u.ä. bedeutet Nachhaltigkeit. Spätere Schieflagen und Probleme können so vermieden werden.

Ostallgäu, 22.01.2008 – Mit mehr als 700 Unterstützungsunterschriften - 385 wären erforderlich gewesen - hat die Ökologisch-Demokratische Partei (ödp) im Ostallgäu die Zulassung zur Kommunalwahl erreicht. „Für uns ist dieser Erfolg ein unglaublicher Schub für die Wahlen in diesem Jahr“, so Tom Nieberle, Spitzenkandidat für den Kreistag, zudem Bürgermeister- und Gemeinderatskandidat in der Gemeinde Biessenhofen. Nieberle sammelte allein in der VG Biessenhofen durch großen persönlichen Einsatz über 130 Unterschriften für die ödp.
„Die meisten Menschen wissen nicht, wie schwer diese Hürde zu nehmen ist: Nur wenn sich innerhalb weniger Wochen möglichst viele Bürgerinnen und Bürger mit Personalausweis auf das Rathaus begeben und dort unterschreiben, darf die Partei zur Wahl antreten. Das verlangt einen wochenlangen, kräftezehrenden Dauereinsatz.“ „Die CSU, mit über 60% (!) stärkste Partei im Landtag, will mit formalen Hürden neue Gruppierungen an der Kandidatur hindern und Konkurrenz ausschalten“, kritisiert Nieberle.
Tom Nieberle und die weiteren ödp-Spitzenkandidaten für die Kreistagsliste, Roland Brunhuber (Pfronten), Lorenz und Alois Hofer (beide Aufkirch), Rainer Furch und Arthur Herbein (beide Marktoberdorf), bedanken sich bei allen Helfern und Unterstützern. „Jetzt gehen wir mit neuem Selbstvertrauen und Kraft in die eigentliche Wahl“, so Nieberle. „Gerechtigkeit für Familien, richtige Energiepolitik zum Schutze des Klimas, gentechnikfreies Allgäu/Bayern, Stärkung regionaler Produkte sowie eine risikolose Nutzung des Mobilfunks werden die Kernthemen sein, für die die ödp eintreten wird.“ Und er fügt optimistisch hinzu: „Es gibt keine 5-Prozent-Hürde bei der Kommunalwahl. Jede Stimme zählt! Jede Stimme für mehr Demokratie!“
Nachnominierung
Kandidatenliste für die
Kreistagswahl
Nach dem Eintritt von Kreisrat Alois Hofer sowie seinem Sohn Lorenz Hofer
wählte die ödp auf der Nachnominierungsversammlung am 7. Januar in Altdorf
folgende neue Kandidatenliste:
|
Listenplatz |
Name |
Vorname |
PLZ |
Ort |
Beruf |
Alter |
|
1,2,3 |
Nieberle |
Tom |
87640 |
Biessenhofen |
Zimmermann |
41 |
|
4,5,6 |
Brunhuber |
Roland |
87459 |
Pfronten |
Elektrotechniker |
40 |
|
7,8,9 |
Hofer |
Lorenz |
87662 |
Aufkirch |
IT Systemkaufm. |
22 |
|
10,11,12 |
Hofer |
Alois |
87662 |
Aufkirch |
Bio – Bauer |
49 |
|
13,14,15 |
Furch |
Rainer |
87616 |
Marktoberdorf |
Servicetechniker |
40 |
|
16,17,18 |
Herbein |
Arthur |
87616 |
Marktoberdorf |
Lehrer |
56 |
|
19,20,21 |
Schrägle |
Otto |
87637 |
Seeg |
Metallarbeiter |
53 |
|
22,23 |
Neidinger |
Wilfried |
87654 |
Friesenried-Salenwang |
Krankenpfleger |
65 |
|
24,25 |
Guggemos |
Xaver |
87637 |
Seeg |
Werkzeugmacher |
49 |
|
26,27 |
Hornung |
Hans-Georg |
86875 |
Waal |
Physiker |
48 |
|
28,29 |
Schmid |
Johann |
87668 |
Rieden |
Forstwirt |
52 |
|
30,31 |
Kleine |
Marion |
87668 |
Rieden |
Bürokauffrau |
37 |
|
32,33 |
Nieberle |
Gertrud |
87640 |
Biessenhofen |
Selbständige |
38 |
|
34,35 |
Wagner |
Roland |
87484 |
Nesselwang |
Dipl.-Kaufmann |
38 |
|
36,37 |
Mändler |
Hansjörg |
87629 |
Füssen |
Dipl. Finanzwirt (FH) |
64 |
|
38,39 |
Regler |
Alfons |
87677 |
Stöttwang-Reichenbach |
Hausmann |
43 |
|
40,41 |
Baur |
Andreas |
87634 |
Günzach |
Umwelttechniker |
38 |
|
42,43 |
Gebauer |
Kerstin |
86807 |
Buchloe |
Hausfrau |
44 |
|
44,45 |
Mair |
Johann |
86807 |
Buchloe |
Ingenieur |
47 |
|
46,47 |
Fichtl |
Konrad |
87637 |
Seeg-Oberreutte |
Landwirt |
43 |
|
48,49 |
Neidinger |
Marianne |
87654 |
Friesenried-Salenwang |
Hausfrau |
55 |
|
50,51 |
Wagner |
Inge |
87484 |
Nesselwang |
Leherin |
38 |
|
52 |
Sirch |
Angelika |
87648 |
Aitrang |
Dipl. Theologin |
49 |
|
53 |
Lüken-Mair |
Helga |
86807 |
Buchloe |
Familienfrau |
39 |
|
54 |
Wurm Dr. |
Hans Wolfgang |
87650 |
Baisweil |
Zahnarzt i.R. |
69 |
|
55 |
Dill |
Mario |
87629 |
Füssen |
Schlosser |
34 |
|
56 |
Strobel |
Michael |
87484 |
Nesselwang |
Diplom-Betriebswirt (FH) |
42 |
|
57 |
Hornung |
Ingeborg |
86875 |
Waal |
Hebamme |
79 |
|
58 |
Kusenack |
Ernst |
86807 |
Buchloe |
Berufsschullehrer a. D. |
72 |
|
59 |
Schwab |
Rosemarie |
87647 |
Unterthingau |
Bibliotheksleiterin |
58 |
|
60 |
Gebauer |
Klaus |
86807 |
Buchloe |
Dipl.-Ing. Elektrotechnik |
47 |
Tom Nieberle zum Bürgermeisterkandidaten für Biessenhofen gewählt
Am 16.08. wurde Tom Nieberle, Mitglied des Vorstandes der ödp Ostallgäu, zum Kandidaten für das Bürgermeisteramt des Gemeindeverbundes Biessenhofen gewählt. Mehr zur Person unter www.tom-nieberle.de